Gunda Brüske, Freiburg/Schweiz
Der Beitrag spricht sich dafür aus, das Internet als einen neuen Ort liturgischer Bildung ernst zu nehmen. Damit Bildung in diesem Medium gelingen kann, müssen die Anforderungen an online-Kommunikation erkannt und mit den Zielen liturgischer Bildung korreliert werden. Eine kleine Stichprobe zeigt die derzeit starke Dominanz von „wikipedia“ sowie einige Schwierigkeiten der Kommunikation liturgischer Inhalte im Netz. Die Kriterien liturgischer Bildung im Internet aufgreifend wird im letzten Abschnitt das Liturgie-Portal (www.liturgie.ch) als ein eigenständiger, zeitgemäßer Bildungsort vorgestellt.