Der Autor stellt zunächst die Gestaltungsprinzipien der Leseordnung für die Messfeiern dar.
In einem zweiten Teil beschreibt er die Perikopenordnung der Messfeier an den Sonntagen und (Hoch-)Festen der geprägten Zeiten und der Zeit im Jahreskreis. In vielen Gemeinden kommt die Leseordnung in der Form der drei Lesungen noch nicht voll zur Verkündigung. Deshalb ist der letzte Teil der Ausführungen ein werbendes Wort zugunsten des Vortrags aller drei Lesungen auf dem Hintergrund persönlicher Erfahrung.