HlD 65 (2011) 154–160

Matthias Hembrock, Drensteinfurt
Erfahrungsbericht über die Fusion von drei Pfarreien

„Wer versucht, an möglichst vielen Orten zu retten, was zu retten ist, brennt irgendwann
aus. Besser ist es, ... wieder ein brennendes Herz zu spüren.“ Wie ist dies möglich
angesichts einer Großfparrei, die aus vormals eigenständigen Pfarrgemeinden
neu errichtet wurde? An Beispielen des werk- und sonntäglichen Gottesdienstlebens,
entlang des Kirchenjahres und der Kasualien wird erkennbar, wovon sich
Gemeinden und Seelsorger/innen verabschieden müssen; deutlich zeigt sich aber
auch, welches Potenzial gegeben und welches neue Wachstum möglich ist, wenn die
Verantwortlichen auf Qualität setzen, das liturgische „Angebot“ konzentrieren und
gezielt entwickeln. (Redaktion)