Montag 27. Februar 2017
Glauben|Feiern
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Aktuelles

Das Österreichische Liturgische Institut ist jetzt Mitglied im Netzwerk "Ökumenisches Stundengebet"

Das „Ökumenische Stundengebet“ ist ein Netzwerk für liturgische Spiritualität. Das Stundengebet ist ein großer Schatz der Tradition aller christlichen Kirchen, der heute auch außerhalb von Klöstern wieder neu entdeckt wird.

Der Liturgischen Kommission für Österreich ist es ein großes Anliegen, den Zugang zu dieser Form der Liturgie zu erschließen und als Quelle einer Alltagsspiritualität in den (Pfarr-)Gemeinden neu zugänglich zu machen:

  • als Gottesdienstform, die aus der Quelle biblischer Spiritualität schöpft;
  • als Gottesdienstform, die über die Grenzen der Konfessionen hin gemeinsam praktiziert werden kann;
  • als Liturgie der Kirche, die auch ohne ordinierte Vorsteher gefeiert werden kann.

Diesen Anliegen weiß sich auch die Initiative "Ökumenisches Stundengebet" verpflichtet, die sich mit 4. Oktober 2014 als Verein organisert hat.

 

 

 

Der Verein „Ökumenisches Stundengebet e.V.“

fördert das Stundengebet als Grundgestalt christlichen Betens in Gemeinschaft und verfolgt das Anliegen, eine konfessionsübergreifende liturgische Spiritualität zu stärken.

 

Dazu stellt der Verein unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Er begleitet, unterstützt und vernetzt Gruppen, die das Stundengebet miteinander pflegen. Er führt Schulungen durch, veranstaltet Tagungen und fundiert die Kenntnis des Stundengebets durch wissenschaftliche Arbeit. Mit Gottesdienstzyklen und Workshops sowie durch verschiedene Formen von Öffentlichkeitsarbeit bringt er das Stundengebet auf z.B. auf Katholikentagen und Evangelischen Kirchentagen ein.

 

Einen besonderen Stellenwert haben für den Verein Gottesdienstmaterialien zum Stundengebet, die mit den Kooperationspartnern vor Ort erarbeitet und dem Netzwerk zur Verfügung gestellt werden.

 

Der Verein weiß sich der Ökumenischen Bewegung verpflichtet.

 

(Quelle: www.oekumenisches-stundengebet.de/)

 

» Das Anliegen

» Das Konzept

» Die Chance

ZITAT

"Für die Liturgie Verantwortliche sollten immer wieder versuchen, sich die Brillen eines ästhetisch sensiblen, religiös suchenden Mitchristen oder eines Agnostikers aufzusetzen, der an der Schwelle von Kirchenraum und Gottesdienst negativ darüber staunt, wie mache Liturgen mit dem Heiligsten umgehen, das ihnen anvertraut ist.  So wird eine missionarische Chance, meist freilich ahnungslos, vertan."

 

(Diözesanbischof emeritus Dr. Egon Kapellari, in: Quelle des Segens. Schritte zu einer lebendigen Liturgie ..., 16)

Liturgisches Institut der deutschsprachigen Schweiz

Deutsches Liturgisches Institut, Trier

Das Gotteslob

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grafik: Monika Bartholomé

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