Montag 27. Februar 2017
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Aktuelles

Digitales "Gotteslob" - Bitte warten!

Wann das ,.Gotteslob" in einer digitalen Form erscheint, bleibt weiterhin offen. Eine eigentlich für
November 2016 angekündigte E-Book-Version des katholischen Gebet- und Gesangbuches sollte den kompletten Stammteil enthalten

und hätte u. a. die Möglichkeit geboten, Lieder und Texte in Textverarbeitungsprogramme zu exportieren sowie Volltextsuchen durchzuführen. Ein wichtiger Vertragsabschluss lässt nun hoffen, dass das Projekt doch noch in absehbarer Zeit Wirklichkeit werden kann: Wie die "Verwertungsgesellschaft (VG) Musikedition ", die für zahlreiche Urheberrechte und Vergütungsansprüche der GL-Inhalte zuständige Institution, in einer Pressemeldung vom 27. Oktober 2016 mitteilte, hat diese mit dem ... Verband der Diözesen Deutschlands" (VDD) einen Lizenzvertrag abgeschlossen.

 

Mit Unterzeichnung des Vertrages konnten nunmehr sämtliche rechtlichen Fragen hinsichtlich der Nutzung von Liedern und Liedtexten für das sog "Gotteslob digital" mit der katholischen Kirche geklärt werden. 

 

"Wir sind froh", so Christian Krauß, Geschäftsführer der VG Musikedition, "dass wir mit diesem Vertrag unseren Beitrag dazu leisten konnten, dass nun die rechtlichen Voraussetzungen für die von vielen Kirchenmusikern erhoffte digitale Fassung des ,Gotteslob' erfüllt sind."

 

Trotz dieser positiven Nachrichten bleibt weiterhin offen, wann das "Gotteslob digital" erscheinen wird.
Auf der Internetseite des Katholischen Bibelwerks heißt es momentan noch:
,.Es wird eine innerkirchliche Lösung angestrebt, den Inhalt auf dem Verwaltungsweg zur Verfügung zu stellen." (Stand: 14. Dezember 2016)

 

Quelle: Zeitschrift "Gottesdienst" 1/2017, Seite 2 (mu)

ZITAT

"Für die Liturgie Verantwortliche sollten immer wieder versuchen, sich die Brillen eines ästhetisch sensiblen, religiös suchenden Mitchristen oder eines Agnostikers aufzusetzen, der an der Schwelle von Kirchenraum und Gottesdienst negativ darüber staunt, wie mache Liturgen mit dem Heiligsten umgehen, das ihnen anvertraut ist.  So wird eine missionarische Chance, meist freilich ahnungslos, vertan."

 

(Diözesanbischof emeritus Dr. Egon Kapellari, in: Quelle des Segens. Schritte zu einer lebendigen Liturgie ..., 16)

Liturgisches Institut der deutschsprachigen Schweiz

Deutsches Liturgisches Institut, Trier

Das Gotteslob

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Grafik: Monika Bartholomé

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