GOTTESLOB neu |
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Abschied von Dr. Eduard Nagel als Schriftleiter der Zeitschrift Gottesdienst.
Das Deutsche Liturgische Institut in Trier verabschiedet am 6. Mai 2013 mit einem Festakt den langjährigen Schriftleiter der Zeitschriften „Gottesdienst“ und „praxis gottesdienst“, Dr. Eduard Nagel.
Foto: DLI Trier
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Eduard Nagel, geb. 1942, kam 1978 an das Liturgische Institut in Trier – nach dem Studium der Theologie in Innsbruck und der Promotion bei Hans Bernhard Meyer SJ. Als Wissenschaftlicher Rat war er tätig als Referent für liturgische Sachfragen und von 1979 bis 1984 Hauptschriftleiter des Liturgischen Jahrbuchs. Fast drei Jahrzehnte, seit dem 1. Mai 1984, war Eduard Nagel verantwortlich für die Zeitschrift „Gottesdienst“. Sein Markenzeichen wurde die Kolumne „Auf zwei Minuten“, in der er liturgischen „Wildwuchs“ und ebenso unerleuchtete Enge vermeintlicher Rubrikentreue kritisch kommentierte.
„Nagels Hauptverdienst liegt im ‚Machen’ der zweiwöchentlich erscheinenden Zeitschrift während eines Vierteljahrhunderts; im Konzipieren der Themen, im Suchen von Autoren, im Dranbleiben an Fragestellungen, im Wachhalten von Anliegen der Liturgiereform, im Spiegeln von blinden Flecken, im Hinterfragen von unkritischen Gewohnheiten – kurz: im reflektierten Inspirieren der liturgischen Feierpraxis.“ (Editorial der Leiter der Liturgischen Institute in: „Gottesdienst extra“ 2009).
Neu!
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| Das Heft zur Dokumentation des Symposions der Liturgischen Kommission für Österreich: "Versammelt im Namen des Herrn". Herausforderungen für das liturgische Feiern in Seelsorgeräumen. |
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Gebetsblatt zum Beginn des neuen Pontfikats von Papst Fransziskuszu bestellen bei: VzF Deutsches Liturgisches Institut, Postfach 2628, 54216 Trier; www.liturgie.de Mail: dli@liturgie.de Bestell-Fax:0049 651 9 48 08 33 |
![]() Foto: Kardinal Jorge Mario Bergoglio, 2008 CC Wikipedia |
Bitte Vormerken - nähere Informationen folgen:
Bildungszentrum St. Virgil, in Salzburg
Jubiläumsgottesdienst der Katholischen Kirche Österreichs
im Salzburger Dom
Festakt: 50 Jahre Liturgiekonstitution
mit Erzbischof Piero Marini, Rom
3./4. Dezember 2013

- Die österreichischen Bischöfe, die Liturgische Kommission Österreichs, die Theologische Fakultät der Universität Salzburg, die Erzdiözese Salzburg und die Arbeitsgemeinschaft Katholischer Liturgiewissenschftler/innen - Sektion Österreich laden ein.
Heiliger Dienst - Heft 4/2012
Lesen Sie in diesem Heft einen Beitrag zum 60. Todestag von P. Adalbero Raffelsberger OSB, dem Gründer der Zeitschrift Heiliger Dienst.Monatslieder - erste Kostproben aus dem neuen Gotteslob
Das neue „Gotteslob“ wird zum Ersten Advent bundesweit eingeführt.
Ab Februar wird den Gemeinden monatlich ein so genanntes „Monatslied“
zur Verfügung gestellt, das sie mit Unterstützung von Organisten,
Chorleitern und Kantoren einüben können.
Zum Lied des Monats Februar
Druckbeginn für das neue Gotteslob

Foto: Markus Hauck (POW)
Würzburgs Bischof Dr. Friedhelm Hofmann (links), Vorsitzender der Unterkommission Gemeinsames Gebet- und Gesangbuch der Deutschen Bischofskonferenz, startet den Andruck des neuen "Gotteslob" in der Druckerei C. H. Beck in Nördlingen. Ihm zur Seite stehen (v.r.) Druckerei-Geschäftsführer Hans Höhn und Projektleiter "Verkauf" Alfred Wirth vom Verlag C.H. Beck sowie Jürgen M. Schymura vom Verlag Katholisches Bibelwerk.
Ökumenisches StundengebetNetzwerk für liturgische Spiritualität präsentiert sich im InternetInformationen zu konfessionsübergreifenden Tagzeitenfeiern jetzt unter: http://www.oekumenisches-stundengebet.de/ |
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Das neue Gotteslob kommt mit 1. Advent 2013.
Die Bischöfe aller Diözesen Österreichs und Deutschlands haben zeitgerecht den Druckauftrag beschlossen. Österreichische Diözesen bestellten 543.000 Exemplare der Österreichausgabe. Künftig wird die Österreichausgabe sämtliche bisher separaten Diözesaneigenteile integrieren.Heiliger Dienst - Heft 3/2012
"Gegenwärtig ist Jesus Christusin seinem Wort" (Liturgiekonstitution, Art. 7)
NEU: Jahr des Glaubens. Eine Handreichung zum Messbuch
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Herausgegeben vom Deutschen Liturgischen Institut, Trier 2012.
Inhalt: Heilige Messe für die Neuevangelisierung Messtexte Lesungen Weitere geeignete Messformulare Ausgewählte Orationen Preis: EUR 2,80 Zu beziehen im Österreichischen Liturgischen Institut |
Die kirchliche Begräbnisfeier. MANUALE
Herausgegeben im Auftrag der Deutschen Bischofskon-ferenz, der Österreichischen Bischofskonferenz und der Schweizer Bischofskonferenz sowie des Bischofs von Bozen-Brixen und des Bischofs von Lüttich, Trier 2012.
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Im Jahr 2009 ist die zweite authentische Ausgabe des
liturgischen Buches „Die kirchliche Begräbnisfeier“
erschienen. Da das erneuerte Buch nicht in allen Situationen die
notwendigen Hilfen gab, haben die Bischöfe jetzt die Herausgabe
eines Manuale beschlossen, in dem die berechtigten Wünsche
aufgegriffen wurden und das ergänzend neben der Ausgabe von
2009 verwendet werden kann. Zu beziehen beim Österreichischen Liturgischen Institut 17 x 24 cm, 222 Seiten, Zweifarbdruck, Kunstledereinbad, Silberprägung, 4 farbige Lesebänder, 2 Beilagen (Beisetzung/Urnenbeisetzung) Preis: € 16,80 |
Heiliger Dienst - Heft 2/2012
"Christus ist seiner Kirche gegenwärtig, wenn sie predigt (vgl. Enzyklika Mysterium fidei, 1965)"
Symposion der Liturgischen Kommission Österreichs 2012
"Versammelt
im Namen des Herrn". Herausforderungen
für das liturgische Feiern in Seelsorgeräumen (Programm hier).
8.-9. Oktober 2012, Bildungshaus St. Virgil, Salzburg
Heiliger Dienst - Heft 1/2012
Dokumentation des Symposions der Liturgischen Kommission für Österreich
am 17./18. Oktober 2011 in Salzburg - zum Thema:
"O du selige Weihnachtszeit" - Weihnachten feiern im Heute
Liturgische Kommission Österreichs tagte in Rom
Die Österreichische Liturgische Kommission begann ihre neue Funktionsperiode (2012-2016) mit ihrer konstituierenden Sitzung im Rahmen einer Romreise (27.2.-2.3.2012).
Unter der Leitung von Erzbischof Dr. Alois Kothgasser, dem zuständigen Referatsbischof, gab es Begegnungen der Mitglieder der Liturgie- und der Kirchenmusikkommission unter anderem mit dem Zeremonienmeister des Papstes, Mons. Guido Marini, mit der Leitung des päpstlichen Liturgischen Instituts in Sant' Anselmo und dem Präfekten der Gottesdienstkongregation. Gesprächsthemen waren dabei allgemeine Fragen der Liturgiereform sowie die anstehenden Neuausgaben von Gotteslob, Messbuch und Begräbnisrituale. Erzbischof Piero Marini, der zum Jubiläum der Verabschiedung der Liturgiekonstitution am 3./4. Dezember 2013 zu einem Festakt nach Salzburg kommen wird, ermutigte mit seiner Offenheit und seinem Eifer für die Reformen des Zweiten Vatikanums, den Anliegen des Konzils treu zu bleiben.
Neue Nummer der Zeitschrift Heiliger Dienst:
Heft 4/2011
Zeitschrift Heiliger Dienst:
Heft 3/2011
Kirche lebt im Gottesdienst
| Fundgrube: praxis-gottesdienst. Die Zeitschrift der Liturgischen Institute Deutschlands, Österreichs und der Schweiz für alle in der liturgischen Praxis Tätigen ist seit 16. November - zusätzlich zur Druckausgabe - online. | ||
| AbonnentInnen erhalten
Zugang zu allen bisherigen Ausgaben und können
mit speziellen Suchfunktionen Beiträge zu bestimmten Feiern im
Kirchenjahr, einzelnen Gottesdienstformen, Begriffen etc. leicht und
schnell
finden. |
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Sammelabos zu unschlagbar günstigen
Preisen sollen die vielen
ehrenamtlich Engagierten in Gottesdienstgestaltung und liturgischen
Diensten unterstützen. |
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Zeitschrift Heiliger Dienst:
Heft 2/2011
Liturgischer Raum
Neuerscheinungen:
Die Feier der Heiligen Messe. Die Eigenfeiern der österreichischen Diözesen. Handreichung. Ergänzungsheft II
Herausgegeben vom Österreichischen Liturgischen Institut, Salzburg
Sekretariat der Liturgischen Kommission für Österreich
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Die
Handreichung aktualisiert den 1994 herausgegebenen Faszikel
zum
Messbuch mit den Heiligen und Seligen der Eigenkalender
österreichischer Diözesen. Seither wurden 13
Männer und
Frauen aus Österreich oder mit Österreichbezug
seliggesprochen und in den jeweiligen Diözesankalender
aufgenommen. Das Ergänzungsheft II enhält:
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Ergänzungsheft zum Messbuch. Eine Handreichung
Herausgegeben von den Liturgischen Instituten
Deutschlands, Österreichs und der deutschsprachigen Schweiz
Die Ausgabe enthält den vollständigen Text der Ergänzungshefte 1 (1995) und 2 (2010) mit den neuen Gedenktagen der Heiligen, ergänzt um die in der offiziellen Ausgabe fehlenden Kurzviten und Schriftlesungsangaben sowie den aktuellen Regionalkalender; darüber hinaus private Übersetzungen bekannter, aber im Regionalkalender nicht verzeichneter Seliger: Mutter Teresa von Kalkutta, Papst Johannes XXIII., John Henry Newman.
Eucharistie feiern
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Die DVD stellt
anhand eines konkreten Beispiels die katholische Messe vor,
führt in ihre heutige Feiergestalt ein und möchte
dazu beitragen, den Sinn dieses zentralen Gottesdienstes der
katholischen Kirche, seiner Teile und Elemente zu
erschließen.
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Dialog mit dem Auge. Liturgie sehen
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Liturgie, der Dialog zwischen Gott und Mensch, vollzieht sich nicht nur im Reden und Hören. Raum, Licht, Bewegungen, Gewänder, Bücher - all das spielt eine große Rolle im Gottesdienst. Was gefeiert wird, wird sehend erkannt. Deshalb verlangt das Sehen nach wahrhaftigen Zeichen. Dieses außergewöhnliche Themenheft
der Zeitschrift
"Gottesdienst" macht sensibel für das Schöne und
Wahre
gottesdienstlicher Praxis. |
Die Feier der Kindertaufe
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Im vorliegenden Heft ist die Feier der Taufe dargestellt
mit den Texten, die dabei gesprochen werden. |
Den Glauben weitergeben
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Zu den wichtigen Aufgaben christlicher Eltern und unserer Pfarrgemeinden gehört die Weitergabe des Glaubens an die nachfolgende Generation. Eine Praxis der Kindertaufe, die einladend ist und für die Mitfeiernden fruchtbar werden kann, trägt dazu bei. Das Werkbuch bietet
vielfältige Anregungen und Hilfen zur Pastoral der Kindertaufe
und zu einer sinnerfüllten und ansprechenden Gestaltung der
Feier.
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Versammelt in Seinem Namen
Die Feier der Eingliederung Erwachsener in die Kirche














