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Beiträge
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    Inhalt:

    Joris Geldhof

    Kleine Erkundung des Themas Hoffnung im römischen Ritus

     

     

    Abstract: H|D 78 (2024) 297–303

    Der Beitrag erkundet, wie „Hoffnung“ expressis verbis in den Formularen des Messbuchs und bei den Sakramentenfeiern thematisiert wird.

     

    Prof. Dr. Joris Geldhof 
    ist Professor für Liturgie und Sakramententheologie an der Faculty of Theology and Religious Studies, KU Leuven, Belgien und Schriftleiter von Questions Liturgiques.

    Ingrid Fischer

    ... nicht nur für die Frommen!

     

    Biblische Hoffnung im Liedgut des Gotteslob

     

    Abstract: H|D 78 (2024) 287–296

    Der Beitrag geht Spuren biblischer Hoffnung in exemplarischen Liedern des Gotteslob nach. Der Fokus liegt dabei auf Motiven jener Hoffnung, wie sie dem ersterwählten Bundesvolk Israel gegeben ist, und ihrer Rezeption im christlichen Gesangsrepertoire. Beide, Israel und die Kirche, gründen ihre Zuversicht auf die unverbrüchlich zugesagte Treue des Ich-bin-da und bezeugen, dass er mit und bei den Seinen bleibt, bis der verheißene und schon erfahrbare neue Anfang alle und alles in die Wirklichkeit Gottes eintreten lässt: Israel und die Völker, die Kirche und alle Menschen guten Willens, alle Erben seiner Verheißung, die ganze Schöpfung.

     

    PD MMag. DDr. Jakob Helmut Deibl
    ist Assoz.-Prof. an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien und Manager des Forschungszentrums Religion and Transformation in Contemporary Society.

    Das Interview – mit Jakob Helmut Deibl

    Christliche Religion ist ohne 
    Hoffnung nicht denkbar

     

     

     

    Abstract: H|D 78 (2024) 281–286

    Elisabeth Birnbaum, Leiterin des Österreichischen Katholischen Bibelwerks und Redaktionsmitglied von Heiliger Dienst (HlD), hat den Fundamentaltheologen Jakob Helmut Deibl zum Thema Hoffnung befragt. 

     

    PD MMag. DDr. Jakob Helmut Deibl
    ist Assoz.-Prof. an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Wien und Manager des Forschungszentrums Religion and Transformation in Contemporary Society.

    Gabriele Eder-Cakl

    Was dürfen wir nach der Synode erhoffen?

     

     

    Abstract: H|D 78 (2024) 278–280

    Welche Stimmung herrschte bei und nach der jüngsten Vollversammlung der Weltsynode? Eindrücke einer Augen- und Ohrenzeugin. (Redaktion) 

     

    Mag.a Gabriele Eder-Cakl 
    ist ist Direktorin des Österreichischen Pastoralinstitutes und war als Unterstützerin für einige deutschsprachige Synodale während der Weltsynode im Oktober 2024 in Rom.

    Christl M. Maier

    Zerbrochene Hoffnung

     

    Jeremia, der enttäuschte Prophet

     

     

    Abstract: H|D 78 (2024) 270–277

    Jeremia wird in der Kunstgeschichte als klagender und trauernder Prophet rezipiert. Der Beitrag stellt die Klagegebete des Propheten im Kontext der Jeremiaschrift vor und zeigt, wie Jeremia zum Zeugen des kollektiven Traumas der Zerstörung Jerusalems wurde. 

     

    Prof. Dr. Christl M. Maier 
    ist Professorin für Altes Testament am Fachbereich Evangelische Theologie der Philipps-Universität Marburg.

    Tobias Nicklas

    Die Hoffnung auf Jesu Wiederkehr

     

    Schlüsseltexte des Neuen Testaments und ihre Bedeutung heute

     

     

    Abstract: H|D 78 (2024) 262–269

    Der Beitrag stellt verschiedene Modelle vor, mit denen die frühen Christen versuchten, das Problem der Abwesenheit des auferstandenen und erhöhten Christus zu bewältigen. Neben die Vorstellung, dass der erhöhte Christus in Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels wiederkommen werde, rückt in vielen Texten die Idee einer kairologischen Naherwartung. Gemeint ist, dass in besonderen „Augen-Blicken“ bereits jetzt die unmittelbare Nähe des weiterhin treu zu den Seinen stehenden Christus erfahren werden kann. In diesen Momenten ragen Elemente von Ewigkeit in die chronologische Zeit hinein.

     

    Prof. Dr. Tobias Nicklas 
    ist Inhaber des Lehrstuhls für Exegese und Hermeneutik des Neuen Testaments an der Fakultät für Katholische Theologie in Regensburg.

    Till Magnus Steiner

    „Meine Hoffnung, sie ist stets auf dich gerichtet“

     

    Dimensionen des Hoffens in den Psalmen

     

     

    Abstract: H|D 78 (2024) 255–261

    In den Psalmen zeigt sich, dass Hoffen die Grundstruktur des alttesta-mentlichen Glaubens ist – sowohl in der Klage als auch im Lob. Der Psalter selbst ist überlieferte Hoffnung, die lehrt, dass Gott von den Betenden stets als „mein Gott“ angerufen und als „mein Heil“ geglaubt werden kann.

     

    Dr. Till Magnus Steiner 
    ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Der exegetische Nachlass des Rabbiners Benno Jacob“ und beim Bibel-projekt des Erzbistums Köln „In Principio“. Neben seiner akademischen Arbeit liegt ein Schwerpunkt für ihn in der populärwissenschaftlichen Vermittlung des Alten Testaments. 

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